![]() | 14. Mai 2010 Wie gefällt diese kurze Geschichte? Aus meinem 2006 veröffentlichten Buch „Ich sitze im Café) Kleine kurze Momentaufnahmen aus dem Alltagsleben im Kaffeehaus. Sollte es hier Gefallen finden, werde ich ab und zu ein solches kurzes Fragment hier veröffentlichen. Charisma Heute wird wieder mal unter Stammgästen über nicht anwesende Gäste hergezogen... Das tut doch jeder Mensch, immer und überall und bei jeder Gelegenheit. Ich schreibe hier nichts davon, sondern möchte nur eine kleine Definition weitergeben, die wirklich hervorragend zu einem bestimmten Menschen passt: „... hat so viel Charisma wie ein Becher Frischkäse im Supermarkt.“ |
![]() | 14. Mai 2010 Frischkäse... Nisham, ...deine längeren Stücke haben mir bisher besser gefallen. Bei diesem Fragment fehlt mir das Umfeld der Feststellung. So kann ich wenig damit anfangen und sage... "na und weiter?" Der Vergleich alleine ist für mich ohne Aussage. Wieso kein Charisma? Warum? Falls diese Definition zu einem "bestimmten Menschen" passt, dann stellen sich zudem die Fragen: a) Wer ist dieser Mensch? b) Ist es vielleicht einer der Nichtanwesenden? Mir bleiben einfach zu viele Fragen. Grüße, Bernd |
![]() | 14. Mai 2010 Stimmt Für mich ist dieser Auszug einfach zu kurz, um etwas darüber sagen zu können. Und falls nun 100te von Miniteilen folgen würden, würde ich erst am Ende anfangen, sie zu lesen. Noch etwas: Ein Titel wie "Meine erste Geschichte", "Hoffentlich gefällt sie Euch", "Nicht schimpfen, ist voller Fehler" oder eben hier "Wie gefällt diese kurze Geschichte?" bieten wenig Anreiz, sie anzuklicken. LG Katzerl |
![]() | 14. Mai 2010 @Ravenfox Danke Bernd. Du hast da nicht unrecht. Diese Texte habe ich vor einigen Jahren geschrieben - heute stehe ich ja schreibend anderswo. Damals fand ich es spannend, genau diese deine Fragen offen zu lassen. |
![]() | 14. Mai 2010 Fragen... ...zu hinterlassen ist einfach. Gezielt Fragen im Raume stehen zu lassen, die zum Nachdenken anregen, ist eine Kunst. Falls aus wenig Text zu viele dieser Fragen bleiben, ist der Text hinfällig. Besser wäre, die Umgebung insofern zu definieren, dass maximal EINE Fragestellung dem Leser zu beantworten überlassen bleibt. Daher hält sich auch mein Interesse an den Fragmenten etwas in Grenzen. |
![]() | 14. Mai 2010 OK. Das Leben ist ein permaner Lernvorgang - ich übe mich drin. Konstruktive Kritik mag ich und brauche ich auch. Danke! |
![]() | 14. Mai 2010 Diese einzelnen Fragmente haben nichts Gemeinsames, ausser, dass sie enstanden sind, während ich im Café sass. Es war das "festhalten" von Momentaufnahmen - nicht mehr, nicht weniger. Ein Experiment. Das mit dem Titel im Thread ist mir schon klar. |
![]() | 14. Mai 2010 Ach so... ...es handelt sich also um keine Kurzgeschichte, auch keine Bonsaikurzgeschichte sondern um... Fragmente. In der Art: "Sie klickte die Story mit dem wenig einladenden Titel an, überflog sie, runzelte die Stirn, nippte an ihrem Kaffee und fragte sich, was das Gelesene mit Kurzgeschichten zu tun hat." Sorry, damit kann ich nichts anfangen. Aber das will ja nichts heissen. LG Katzerl |
![]() | 14. Mai 2010 Öhm... DAS ist der Ausschnitt, den wir bewerten sollen? Etwas sehr kurz. Zu kurz für mich, um mir eine Meinung zu bilden. So, wie es dasteht, ist es keine Kunst und auch am Ende nicht sehr originell. Passt in die Floskel-Kategorie á la "Der Morgen verging wie Softeis auf der Kühlerhaube." |
![]() | 14. Mai 2010 Öhm, Sina... ...bei diesem Wetter vergeht das Softeis nicht auf der "Kühler"haube. Es fühlt sich dort wohltemperiert. Also; demnach dauert dieser Morgen. Mach mal Sonne an. |
![]() | 14. Mai 2010 |