![]() | 11. Februar 2009 Anfang unseres Drehtagebuchs Am 15.06 haben wir unseren ersten Pornofilm zum Kauf in das Internet gestellt. Darauf zu sehen war eine BlowJobSzene die wir ohne Marketinghintergrund in einem Hildesheimer Hotel gedreht hatten. Damals waren Katharinas Haare noch ein wenig rötlicher und sie hatte Ihr „Dein Mädchen“-Tattoo noch nicht auf dem Rücken. Sie war von Anfang an unserer Beziehung mein absoluter Traum. Im Bett, im Leben und aus Ihrem Kopf heraus. Ich kann deshalb gut verstehen, dass wir viel Erfolg hatten und immer noch haben. Die Männer sehen, dass sie ein Traum ist und holen sich dass, was sie von Ihr bekommen können. Zu 2%, mehr rechne ich mir da nicht aus, liegt es wahrscheinlich auch an meinem etwas größeren Penis und auch Homoerotiker schauten sich schon meine Filme an. Von Anfang an schossen wir mit unseren kleinen Filmchen immer weiter nach vorne, denn es gab auf den Internetseiten für die Käufer Ranglisten an denen diese sich orientieren konnten. Amateurpaare so wie wir, die viel Umsatz machten arbeiteten sich so Tag für Tag nach vorne und je weiter sie vorne standen um so mehr achteten die Besucher der Seiten auf diese und kauften noch mehr. Ein Kreislauf, der uns Geld in die Taschen füllte. Zu dieser Art des Verdienens waren wir durch ein befreundetes Paar gekommen, dass auf diesen Seiten auch schon unterwegs war, aber dies nicht wirklich genau verfolgt hatte und so immer nur ein kleines Zubrot verdiente. Im ersten Monat verdienten wir das, was sie in zwei Jahren verdienten. Unsere ersten Filme hatten wir schon lange auf der Festplatte. Alles aus Freude am Festhalten geiler Momente gedreht. Wir, im Wald auf dem Hochstand des Försters (Da müssen wir unbedingt mal wieder hin), im Hotel, im Bett, unser erster Dreier mit einer Frau und, und, und. Heute, ein halbes Jahr danach bräuchte Kathy nicht mehr arbeiten gehen. Würde sie dies nicht machen und dafür zwei Stunden täglich noch vor der Webcam hängen würde dies den Verdienst vervielfachen, aber auch so reicht das schon zum Leben. Wir sind in eine schönere Wohnung gezogen mitten in die Innenstadt und gehen fast jeden Tag Essen. Wenn wir Sex haben liegt die Kompaktkamera von Canon nehmen dem Bett oder sonst wo und wir nehmen sie dazu wenn uns danach ist. Schöner und reiner ist der Sex natürlich ohne Kamera und diese Freizeit nehmen wir uns auch. Müssen wir auch. Ich denke, ein nicht so harmonisierendes Paar könnte auf Dauer an täglichem Sex (dann noch mit Kamera) zerbrechen oder sexuell ermüden. Bei uns Gott sei Dank nicht der Fall. Dafür sind wir viel zu facettenreich. Im Moment finden wir es Beide total erregend, die härtere Gangart einzulegen. Das ich zum Beispiel Kathy auf den Rücken lege, ihre Beine auf meine Schulter, sie hart nehme und dabei würge und anspucke. Auch leichte Ohrfeigen und Schläge auf den Po (in einer anderen Stellung) sind toll. Eingedeckt sind wir mit allerlei SM-Spielkram aber so richtig lassen wir uns auch nicht auf die Ecke ein. Dafür gibt es viel zu viel. Dieses TageBuch soll die Erfahrungen festhalten die wir auf diese Art erleben, ein wenig reflektieren, innehalten und neue Ideen sammeln: Für neue Richtungen der Lust und für neue Filme. |
![]() | 12. Februar 2009 Hätte ich nicht soooooo wenig Zeit, würde ich mich doch glatt als Kamerafrau zur Verfügung stellen - natürlich gegen Bezahlung, versteht sich von selbst - wieso solltet ihr die ganze Kohle allein einstecken dürfen! schmunzelnde Grüße, Ana |
![]() | 12. Februar 2009 wir haben heute abend ein date mit einer Mitdarstellerin das is noch viel cooler |
![]() | 12. Februar 2009 Spielverderber!!! |